Samstag, 4. Juli 2020

Lust auf ein Vollmond-Zoom-Call mit uns?








Am 5. Juli um 21:00 Uhr deutscher Zeit
und 16:00 Uhr deutscher Zeit
gibt es unseren ersten
Seelen-Leuchtturm-Zoom-Call
für Menschen, die sich von unserem
Herzensprojekt angezogen fühlen.

Es geht um aktuelle Energien, Vollmond,
energetisches Heilen und spirituellen
Austausch.

Wer sich davon angesprochen fühlt,
ist herzlich eingeladen:

Zoom-Meeting

Thema: Vollmond-Treffen der Seelenleuchttürme
Uhrzeit: 5.Jul.2020 04:00 PM Atlantic Time (Kanada)

Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/74002528825?pwd=T0ZYRzhlMXhmU2VPbk9ES2V3VUswQT09

Meeting-ID: 740 0252 8825
Passwort: 7cBBy1


Leuchtende Grüße

von Tina & Yvonne































Montag, 8. Juni 2020

Unsere youtube - Kanäle


Meine lieben Blogschätze,

falls ihr uns vermisst oder an unserem neuen Seelenleuchtturm-Projekt
teilhaben möchtet, findet ihr Videos auf unserem neuen Kanal

Seelen Leuchtturm: https://www.youtube.com/channel/UCMmOJgHBNFkxvjzfThna5Iw

und unsere kanadischen Filme unter

Kanadasonnenstrahlen: https://www.youtube.com/channel/UCa5jLwMguE0wpecJm8bdocQ






1000 dicke Drücker aus Cape Breton,
von Tina und Yvonne





























Mittwoch, 3. Juni 2020

Insel für Seelen-Leuchttürme


Meine Lieben,

ich hatte ja angekündigt, dass wir ein neues Herzens-Projekt angehen
und es ist jetzt schon gigantisch gestartet, obwohl wir noch nicht
mal richtig begonnen haben!





















So viel sei verraten:

Es geht um die Hilfe und Begleitung von Menschen,
die jetzt besonders unter der Krise leiden sowie um
die Vernetzung von allen, die jetzt helfen können mit
Rat, Tat und Behandlung.

Wir schaffen eine Begegnungsstätte, damit wir alle gut durch
diesen Wandel kommen.

Ihr seid alle von Herzen eingeladen:

auf Telegram:

https://t.me/SeelenLeuchtturm

auf Facebook:

https://www.facebook.com/groups/873709766432166/

Wenn das nicht eure Medien und Quellen sind,
dann habt noch ein wenig Geduld.

Bald fangen wir an mit Zoom-Konferenzen und stellen alles auf Youtube.

Leuchtturm-Herzensgrüße

von Tina und Yvonne





























Donnerstag, 14. Mai 2020

Blog - Pause

Meine Lieben!


Ich habe mich dazu entschlossen, eine Blog-Pause einzulegen.

Der Hauptgrund ist, dass wir ein wundervolles Projekt planen,

welches sicherlich viel Zeit in Anspruch nehmen wird.

Ich werde es hier bekanntgeben.


Ein weiterer ist, dass es zur Zeit nichts Besonderes zu erzählen gibt.

Wir erleben und unternehmen gerade aus gegebenem Anlass nicht so viel

wie sonst und unser Mobilhome steht und ist fix und fertig eingerichtet.

Die Eichhörnchen sind schwanger und bald auch nicht mehr zu sehen.


Was die derzeitige Lage angeht, haben wir unsere Meinung geäußert.

Dies kann man bildlich am besten so darstellen:


























Mehr gibt es an dieser Stelle nicht zu sagen.

Die Welt und die Menschen verändern sich gerade und das ist auch sehr

wichtig. Es wird etwas Neues entstehen - daran glauben wir fest.

Aber es gibt vorher noch einen langen Weg der Heilung und Transformation,

den wir aktiv mitgestalten möchten.


Fühlt euch alle von Herzen umarmt aus dem kanadischen Wald,



 Tina & Yvonne
und Tilli

































Mittwoch, 6. Mai 2020

Aktueller Reisebericht Frankfurt - Kanada

Meine Schönen,

heute gibt es einen Reisebericht eines guten Freundes von uns,
den wir hier veröffentlichen dürfen.

Er hat die kanadische Residenz und durfte deshalb nach Kanada
einreisen.
Wie, das erzählt er euch gleich.

Ein anderer netter Mensch und Blogleser schrieb uns an und
fragte mich verzweifelt:
Wie kann es sein, dass eine Biermarke unser aller Leben so verändert
und einschränkt?
Ja, das ist die große Frage, die uns gerade überall begleitet - auch und
besonders in unserer Bewegungsfreiheit und auf einem Flug...

_______________________________________________

Und nun zum Reise-Erlebnis, ungekürzt und quasi unplugged:

"Um es vorwegzunehmen, der Trip erweckte einerseits die Empfindung 
einer post-apokalyptischen Zeit, nur ohne sichtbare Zerstörungen, 
aber mit einem zunächst mulmigen Gefühl, andererseits war da auch das Empfinden von Gemütlichkeit früherer Zeiten.

Das Fahrzeugaufkommen vor der Abflughalle in Frankfurt war übersichtlich, 
praktisch kein Verkehr. 
Man konnte zum Aussteigen parken, wo man wollte. Stressfrei!

Die Abflughalle hätte ich als menschenleer bezeichnet, wäre da nicht so etwas wie eine Passagierschlange gewesen für einen Flug in ein osteuropäisches Land.
Am Air Canada Schalter ( jener für Passagiere der 1. Klasse, und nur der war offen) 
waren 2 Leute vor mir.
Bis auf einen Backwarenladen waren alle Geschäfte geschlossen, aber immerhin! 
Ich bekam ein belegtes Brötchen und etwas zu trinken, prima! 
Wie ganz früher.
Hier sammelten sich verständlicherweise die Menschenmassen, 
ihre Zahl war an zwei Händen abzuzählen.

Ich beobachtete ein älteres Paar. 
Beide aßen Hefestückchen, Rosinen eingebacken, Zuckerguss außen. 
Die Masken hatten sie unter das Kinn geschoben, verständlich. 
Die Dame trug Gummihandschuhe, wie man sie beim feuchten Aufwischen bisweilen trägt. 
 Mit den Handschuhen, übrigens leichte Übergröße, mampfte sie 
(so muss man es bezeichnen, denn sie erwischte ab und zu den Gummihandschuh mit den Zähnen) ihr Gebäckstückchen und zog danach mit ihren nun gezuckerten Handschuhen 
ihre Maske wieder vor Mund und Nase, die nun auch die Zuckerspuren zeigte.
 "So geht es auch bei der Verteilung der Viren", dachte ich.

Nach dem Genuss meines Brötchens (es war ja für lange Zeit das letzte richtige Brötchen), 
zum 2. mal Hände waschen (denn ich hatte ja meine Maske auch herunter gezogen zum Essen) 
und los zur Passagierkontrolle. 

Man ließ mich zunächst ein, schickte mich weider raus, 
weil ein Streit zwischen Zugangsposten und Kontrollcrew entstanden war. 
Diese Crew, bei der ich mich kontrollieren lassen wollte, beabsichtigte, ihre Arbeit zu beenden.
Ich wurde an den Eingang für Passagiere der ersten Klasse geschickt. 
Schon zum zweiten Mal an diesem Tag Premium-Feeling, wow! 
Das war´s aber dann auch.
Ich wurde genau gecheckt, einschließlich Gürtel ab, Schuhe aus und selbst das 
benutzte, zerknüllte Tempo musste aus der Hosentasche. 

Auf meine Frage nach dem Grund für die besondere Genauigkeit, erklärte man mir mit knappem Wort " Corona".
An der automatischen Passkontrolle schob ich freiwillig die Maske unters Kinn. 
Das war das  4. mal bein Eincheck-Prozedere.
Maske von außen angefasst, also wieder Hände waschen.
Ach ja, natürlich, beim Vorcheck am Gate wieder Maske runter …
und noch rasch Hände waschen.

Beim Boarding wollten sie nochmal mein Gesicht sehen
 ( muss wohl sehr eindrucksvolle Augen haben).
Meinen Sitzplatz, gemäß Boardingcard gefunden, auf dem schon jemand saß, der sich mit dem Vermerk entschuldigte, der Stuart hätte gesagt, er könne sich den Platz aussuchen
durchaus glaubhaft angesichts des vorhandenen Passagieraufkommens.

Gepäck verstaut, Sitzplatz, also Armlehnen, Tisch, Bildschirm mit Desinfektionstuch 
"gereinigt" und auf zum Händewaschen. 
Nachdem ich meinen Platz eingenommen hatte,  merkte ich, dass ich das Gurtschloss beim Desinfizieren vergessen hatte. 
Na ja, nochmal mit weiterem Tuch drüber gewischt,
 auf das Händewaschen wegen Geringfügigkeit verzichtet.

Vom Stuart erfuhr ich, dass wir 23 Passagiere an Bord seien. 
Man habe aber genug Cargo an Bord, was immer das heißen mag. 
Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: 
Mit dieser Auskunft war die Serviceleistung für diesen Flug schon fast erledigt.
 Es gab zweimal etwas zu Essen, einmal ein Wrap und einmal ein Bagle, 
verbunden mit je einem Cookie und etwas Käse bzw. einem Zwieback-Brotscheibchen. 
Kein Tee, kein Kaffe, kein Saft, kein Wein, allerdings jeweils zwei Minifläschchen Wasser dazu.

Man muss verstehen, dass es beim Fliegen immer um Gewichtsreduktion geht und wie man sieht, auch um die eigene! Bei 23 Leuten einen Tee aufzubrühen oder einen Kaffee wäre 
wegen des hohen Cargoanteils wahrscheinlich zuviel verlangt. 
Während des Flugs liefen die Stuarts zwar geschäftig vorbei, die Passagiere wurde aber keines Blickes gewürdigt. 
Die Make aufzubehalten, war obligatorisch, Durchsage vom Kapitän.
Ansonsten ruhiger und pünktlicher Flug.

Bei der Ankunft in Montreal wurde man zuerst von der Empfangsmaschine gefragt, ob man Symptome hätte, dann von der Dame im Zollschalter (es waren nur junge Damen eingesetzt , zumindest bei dieser Ankunft). 
Einen Zettel hatte man noch auszufüllen woher man kommt und ob per Luft, Wasser 
oder Land und natürlich wo der Ort der Quarantäne sein wird.

Der Sicherheitscheck für den Weiterflug war nahezu gemütlich, ich kam gleich dran, 
vor mir waren zwei Leute, hinter mir war niemand. 
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich kurz darauf wieder durchgehen würde.

Direkt hinter der Passagierkontrolle ist eine Tafel, die die Flüge anzeigt. 
Dort war mein Flug nach Halifax als gecancelled markiert. 
Kein anderer Flug nach Halifax war angegeben. 

 Uiii, mein Blutdruck, was nun? Ein Bediensteter des Sicherheitspersonals riet mir, 
nach draußen zum Schalter zu gehen und nachzufragen.  
Im Sicherheitsbereich waren nämlich alle Fluglinienschalter geschlossen. 
Er zeigte mir den Weg nach draußen in die Ankunftshalle (geht man ja normalerweise nie). 

Am Air Canada Schalter erfuhr ich von der Dame, dass mein Flug nach Halifax 
nicht gecancelled sei, er habe nur eine andere Nummer.
Meine Frage, warum das nicht auf der Tafel der Flugaufstellungen vermerkt sei, 
konnte sie mir nicht beantworten. " Besser so als so", dachte ich mir.

Also wieder zum Passagiercheck. 
Diesmal war ich komplett der einzige. Man schien sich an mich zu erinnern. 
Der Verwunderung begegnete ich mit der Bemerkung, dass vor einer guten halben Stunde mein Zwillingsbruder durchgegangen sei. 
Als ich das Unverständnis der beiden Damen erkannte, habe ich sie aufgeklärt.

Trotzdem musste ich wieder alles aufs Band legen, verständlicherweise,
 wegen der terroristischen Coronagefahren (wusste ich ja von Frankfurt). 
Vielleicht ist als Übersprungshandlung zu verstehen, dass eine der beiden Damen
 mich darauf hinwies die Maske richtig vor Mund und Nase auszurichten. 
Die andere nahm mich in Schutz, indem sie darauf hinwies, dass sie mich gebeten hatte, 
mein Gesicht zu zeigen. 
Interessant in diesem Zusammenhang war, dass etwa die Hälfte der dort
tätigen Bediensteten gar keine Maske trugen. Ist ja eigentlich logisch: 
Das  ist ein Sicherheitsbereich, wie sollen sich da Viren unerlaubt einschleichen können!

Montreal war Frankfurt eindeutig überlegen, denn es waren 100% mehr Verkaufsstellen offen, 
an denen man sich mit Essen und Trinken versorgen konnte, nämlich 2.
Ein belegtes croissantartiges Etwas mit Schinken, Ei und Käse, warm gemacht,
kostete über 10 $.
Jetzt hatte ich immer noch etwa 3 Stunden Zeit, die Maskentragetechniken
der wenigen präsenten Leute zu beobachten, vom Halstuchstyle über den
Nackenschutz bis zum Ein-Ohr-Gehänge, dazu Augenschutz vom Feinsten, von der  Arbeitsschutzbrille bis zur Spritzschutzscheibe. 
Die Franzosen haben eben Phantasie‼  Das ist aber eine Geschichte für sich.

Im Gate, anfangs  2 Size entfernt ( man musste nämlich 2 Sitze Zwischenraum lassen), 
saß eine sehr unruhige Passagierin, die ab uns zu das Gate verließ, zurück kam, sich woanders hinsetzte und….dauernd bellend hustete. 
Ziemlich blass war sie auch noch und die Maske war zeitweise unter dem Kinn. 
Vermutlich brauchte sie Luft. 

Oh, oh, vor meinem inneren Auge konnte ich die Virenwolken herumstieben sehen. 
Alles, was man dazu braucht, ist etwas Phantasie.

Der Flug nach Halifax ging pünktlich mit 10 Passagieren an Bord,
bei dem der Flugservice aus einer 0,3 l Wasserration bestand. 
Natürlich habe ich die "Desinfektion" meines Sitzplatzes diesmal deutlich routinierter durchgeführt. Auch während dieses Fluges war kaum Servicepersonal zu sehen. 
Zur Kompensation meines Verlassenheitsgefühls habe ich mir eine Star-Wars-Episode angesehen.

Die Ankunft in Halfax war ein tolles Erlebnis. 
Ich war wohl der letzte, der ausstieg. 
An der Tür des Gate grüßte eine Dame.
Der gesamte Ankunfts- und Abflugbereich war ansonsten völlig menschenleer,
 alle Geschäfte waren geschlossen. 
Allerdings war es schon ca. 21:30 Uhr. Es war faszinierend! 
Hey, ich hatte einen ganzen Flughafen für mich alleine‼ 
(Die Empfangsdame war bereits verschwunden).

Unten am Ausgang zur Eingangshalle begrüßte mich eine junge Dame, die mich freundlich aufforderte, ein Verhaltenspamphlet an mich zu nehmen. Danach verabschiedeten wir uns mit dem besten Wünschen für unsere gegenseitige Gesundheit.

Und jetzt wird's banal: 
Mein Fahrzeug stand wie verabredet bereit, vollgestopft mit Lebensmittel für vermutlich 2 Quarantäne-Monate statt für 2 Wochen. Die Fahrt zum Haus war problemlos
 ("auf direktem Weg" ist vorgeschrieben) und hier sitze ich nun den 3. Tag in Quarantäne 
und warte darauf, zu erfahren, ob ich ohne Infektion angekommen bin.

Liebe Grüße aus der Isolation!"


_______________________________

DANKE dafür und liebe Grüße an alle!






Tina    und
Yvonne



PS: Null Bock auf Maskenball!















Montag, 4. Mai 2020

Erkenntnis ist der erste Schritt

Meine Süßen,

es ist gerade alles andere als einfach, einen Blogeintrag zu verfassen.

Deshalb haben wir uns auch schon länger nicht gemeldet.

Auf der einen Seite ist es natürlich so, dass wir alle aufgrund unserer

Einschränkungen nicht so viel erleben und unternehmen wie sonst um diese Zeit.
Also gibt es grundsätzlich viel weniger zu erzählen.
Und ich hatte von Anfang an niemals vor, euch mit unseren alltäglichen
Lappalien und Normalitäten auf dem Blog zu belästigen.

Auf der anderen Seite würde ich selbstverständlich nichts hier veröffentlichen,

was wir entgegen aller Verbote vielleicht doch alles tun.
Denn eines ist klar: Wir lassen uns nichts verbieten und machen den Irrsinn nicht mit!
Niemals werde ich solch eine Maske tragen.
Klare Ansage.
Es reicht mir schon, dass ich bekloppten Pfeilen in Supermärkten folge.
Mehr geht nicht.

Alles andere werde ich hier nicht an die große Glocke hängen -

außer unserer Meinung.

Es gibt ja auch Positives über den Lockdown zu berichten.

So können Beschäftigte des mittleren und oberen Managements endlich die
Gelegenheit nutzen, ihre Kinder auch mal persönlich kennen zu lernen.



Viele Menschen empfinden die angebliche "Pandemie" als Katastrophe.
Die Wirtschaft und das Finanzsystem kollabieren, wir wollen wieder zur Normalität zurück,
sagt das Volk.
Doch es wird niemals mehr sein wie vorher. Gott sei Dank!
Denn habt ihr euch mal gefragt, ob eventuell die bisherige Normalität nicht die 
eigentliche Katastrophe war?
Die gesamte Politik, das Spiel der Banken, der Wirtschaft, die irrsinnige Globalisierung,
all die Grundgesetzverletzung der letzten Jahre?

Viele von uns sind in dieser Zeit richtige Virenexperten geworden.
Fast jeder weiß Bescheid über Tröpfcheninfektion, über Quarantäne, über flache Infektionskurven sowie den R-Faktor.
Es gibt mittlerweile gefühlt mehr Virologen als Infizierte.
Das ist schon sehr lustig.

Auch sind viele von uns voller Vorurteile, wie das mit der Corona-Krise anfing.
Natürlich die Chinesen! 

Mein Gott liebe Chinesen, müsst ihr denn wirklich alles essen?
Eine Fledermaus?
Aber darum geht es nicht.

Ich weiß nicht, wer diesen Blog liest und welchen Glauben er hat.
Ob er immer noch denkt, dass COVID 19 ein extrem gefährliches, tödliches Virus ist,
ob es Leute hier gibt, die an die NWO (Neue Weltordnung) und die damit verbundenen
Freiheitseinschränkungen glaubt oder ob auch Menschen unter euch sind, die darauf
vertrauen, dass jetzt etwas Neues kommt, das uns viele schöne Chancen eröffnet.
Jedem das Seine.
Da es kein politischer Blog ist, möchten wir auch nicht intervenieren.
Jeder kann uns persönlich anschreiben, wenn er unsere Meinung dazu will
oder Hilfe braucht.

Aber eines liegt uns trotzdem am Herzen zu sagen:
Habt keine Angst!
Schon gar nicht vor einer Erkrankung!

Es gibt in Deutschland so wenig Infizierte, dass Herr Spahn (Bankkaufmann
und Student der Politikwissenschaft auf der Fernuni Hagen, lach) 
sich schon verrechnet hat um 6000 erkrankte Menschen, die nicht existieren.
Kann ja mal passieren.
Frau Merkel hat das übernommen und noch aufgerundet auf 10000 Infizierte,
die es gar nicht gibt.
Das Schöne ist, dass das selbst in den normalen Medien zu lesen ist.



So werden wir verhöhnt.
Übrigens:
Habt ihr Merkel jemals mit einer Maske gesehen?
Nein?
Klar - weil sie genau weiß, dass das alles eine Lüge, ein Fake, ein Lachsack ist.

Das schreibt die Washington Times am 28.04. ganz offen:
Coronavirus - hype is the biggest political hoax in the history,
die größte Lüge in der Geschichte.
Halleluja!

Lasst uns aufhören, daran zu glauben und uns zum Affen machen zu lassen,
denn während dessen werden wir all unseren Rechten und Freiheiten beraubt
und das sollten wir nicht einfach so hinnehmen.
Die deutsche Regierung ist gerade dabei.
Wenn wir jetzt nicht aufwachen, haben wir bald kein freies, schönes, normales 
Leben mehr.
Und bekommen alles genommen. Übrigens auch unser Eigentum.
Denn diese Show braucht Billionen von Geld und das holt sie sich bei den Bürgern.

Wachsam sein und nicht alles glauben.
Das ist unser Appell aus Kanada.

Seid wie eh und je gedrückt und geherzt
von Tina und Yvonne 









































Montag, 27. April 2020

Maskerade....

Meine Süßen,

vorab:

___________________________________
Unser Blog ist eine maskenfreie Zone!
Ihr könnt beim Lesen den Maulkorb ablegen,
den euch die Regierung auferlegt hat,
obwohl der R-Wert bereits unter 1 lag.
Wir tun es auch!
____________________________________


Wir haben es mal wieder getan und waren einkaufen.
Diesmal in Port Hawkesbury.
In diesen Zeiten, in denen man nicht allzu viel Erzählenswertes
unternimmt, ist das ja schon mal ein großes Event.

Die Fahnen hingen auf Halbmast wegen des Attentats.
Mittlerweile ist die Zahl der Toten auf 23 gestiegen.
Wir schicken ganz viel Liebe zu den Opfern und den Hinterbliebenen.

Zu unserer Überraschung war es in den Supermärkten sehr entspannt.
Lockerer als in den Wochen zuvor.
Nur wenige tragen Masken oder Handschuhe, dafür sahen wir einen,
der gleich 3 übereinander gezogen hatte. Nun gut - jedem das Seine.

Kein Verkäufer oder Kassierer trägt davon etwas, worüber ich sehr froh
bin.
Warum? Darauf komme ich noch.

Man kommt zu zweit hinein und darf auch seine Taschen mitbringen,
alles wunderbar.
Die Bodenpfeile sind noch da und ich bin einfach rückwärts gelaufen,
um an die Pizza zu kommen. wenn ich mal in einer Einbahnstraße gelandet bin.
Das hat zu großem Gelächter bei Kunden geführt, denn es hält den Leuten
diese momentane Verrücktheit vor Augen.

Vielleicht mache ich mich nicht bei allen hier beliebt,
aber darum geht es mir schon lange nicht mehr.
Blog ist Blog und da herrscht Gott sei Dank noch die freie Meinungsäußerung.

Wenn man wie mittlerweile weltweit Hunderte von Experten und Professoren
nicht an die Gefährlichkeit von Corona glaubt und die unfassbaren Maßnahmen
kritisch hinterfragt, dann ist man natürlich auch alles andere als einverstanden,
dass die Deutschen seit heute verpflichtet sind, die giftigen Gesichtslappen zu tragen,
die seit Neuestem frisch importiert aus China kommen.
Ein Hohn in sich.

Solltet ihr im Glauben sein, sie schützen euch,
so ist das schon mal der erste Denkfehler.
Weder Mund-Nasen-Schutz noch FFP Masken schützen den TRÄGER,
sondern lediglich euer Gegenüber vor euren Tröpfchen, die ihr eventuell
versprühen könntet.
Da es aber zusätzlich noch den Sicherheitsabstand gibt, wird es noch mehr
zur Farce.
Na ja, und FFP-Masken, die ja relativ dicht sind, filtern nur bis
600nm, doch das Corona-Virus ist nur 70nm klein, kommt also durch jegliche
Maske hindurch - es sei denn, ihr tragt Plexiglas vor dem Gesicht.
Von daher kann man sich tatsächlich einen ollen Schlüpper über den Kopf ziehen.
Bitte nehmt hierfür nicht Omas 7-Liter-Hose, denn es herrscht gleichzeitig
Vermummungsverbot in Deutschland und da kommt ihr zu allem Elend
noch in die nächste Bredouille.

Selbst der Welt-Ärztepräsident verkündet, dass die Masken lächerlich sind.
Und Herr Drosten, der Kachelmann unter den Virologen, ist ähnlicher
Meinung:



Bedauerlicherweise sind sie nicht nur unnütz, sondern sogar schädlich.

Denn trägt man über einen längere Zeit eine Maske, sinkt der Sauerstoffgehalt
im Blut. Die Lunge kann nicht entlüftet werden, weil man ständig
seinen eigenen feuchten Mief einatmet





































Also unser Appell an euch, die uns wirklich am Herzen liegen:
Wenn ihr die Wahl habt, tragt die Maske nur dort, wo es unbedingt sein muss!
Denn wenn man sie mehrere Stunden trägt, dann kann das wirklich
große Lungenschäden verursachen und dann ist es letztendlich Corona schuld,
wenn ihr krank werdet.

Ihr könnt uns glauben oder nicht;
letztendlich ist jeder eigenverantwortlich und sollte in sich spüren,
was wahr ist.

Wir schreiben hier, was wir fühlen, denken und recherchiert haben
und was mehr als offensichtlich ist und schicken euch liebe Gedanken
aus Cape Breton Island über den Teich!













Yvonne       &      Tina



























Lust auf ein Vollmond-Zoom-Call mit uns?

Am 5. Juli um 21:00 Uhr deutscher Zeit und 16:00 Uhr deutscher Zeit gibt es unseren ersten Seelen-Leuchtturm-Zoom-Call für ...